Forum Zukunftsenergien

Aktuelles


Arbeitskreis „Energie & Verkehr“ am 16. Dezember 2020 [online]

Anhebung der EU-Klimaschutzziele 2030 - was bedeutet dies für den Verkehrssektor?

Ziel der Europäischen Kommission ist es, die Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2050 zu erreichen. Ein wichtiges Etappenziel auf diesem Weg ist das Jahr 2030, für welches eine Treibhausgasreduktion von mindestens 40 % vorgeschrieben ist. Derzeit wird auf Initiative der Europäischen Kommission darüber beraten, ob dieses Zwischenziel auf 55% angehoben werden sollte, um die Entwicklung zur Klimaneutralität zu beschleunigen. Im Rahmen des Arbeitskreises „Energie & Verkehr“ am 16. Dezember 2020 wird darüber diskutiert werden, welche Auswirkungen eine Zielverschärfung auf den Mobilitätssektor hat und ob er die vorgeschriebenen Ziele erreichen könnte.

Programm


Rückblick: Arbeitskreis „Energie & Verkehr“ am 25. November 2020 [online]

Die RED II und ihre Bedeutung für die Mobilität

Durch die europäische Erneuerbare-Energien-Richtlinie – RED II soll u.a. der Einsatz von Erneuerbaren Energien im Verkehrssektor geregelt werden. Diese EU-Richtlinie muss bis zum 30. Juni 2021 in deutsches Recht umgesetzt werden. Von der Umsetzung hängt u.a. ab, welcher Stellenwert klimaneutralen Kraftstoffen zukünftig beizumessen sein wird und welche Optionen zur Emissionsminderung im Verkehrsbereich damit zur Verfügung stehen werden. Im Rahmen des Arbeitskreises „Energie & Verkehr“ am 25. November 2020 wird der aktuelle Stand der Umsetzung erläutert und anschließend mit verschiedenen Stakeholdern darüber diskutiert, wie dieser Stand zu bewerten ist.

Bericht


Rückblick: European Energy Colloquium am 18. November 2020 [online]

European Green Deal und der Beitrag der Wasserstoffwirtschaft

Mit Hilfe des European Green Deal will die Europäische Union bis zum Jahr 2050 die Klimaneutralität erreichen. Gleichzeitig soll die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Industriezweige gestärkt werden. Dem Einsatz von Wasserstoff wird dabei die zentrale Rolle zugewiesen. Er wird als Enabler bewertet.
Im Rahmen des European Energy Colloquium am 18. November 2020 werden wir diskutieren, welchen Beitrag die Wasserstoffwirtschaft zur Emissionsreduktion in den verschiedenen Sektoren leisten kann, welche Rahmenbedingungen dafür auf europäischer Ebene benötigt werden und wie die deutsch-belgische Kooperation diese Entwicklung unterstützen kann.

Bericht


Rückblick: 9. Fortschrittskongress am 4. November 2020 [online]

Zukünftige Wärmeversorgung – wie kann sie gewährleistet werden?

In Deutschland wurden im Jahr 2018 an mehr als 55 Standorten Stein- oder Braunkohlekraftwerke zur gekoppelten Strom- und Wärmeerzeugung eingesetzt. Das von der Politik beschlossene aus für diese Kraftwerke wirft nicht nur für die Elektrizitätserzeugung, sondern auch für die Fernwärmeversorgung in den Quartieren Probleme auf. Aber auch Quartiere, die ihre Wärmeversorgung auf andere Art und Weise sicherstellen, stehen vor erheblichen Schwierigkeiten angesichts der ihnen auferlegten CO2-Minderungsvorgaben. Im Rahmen des 9. Fortschrittskongresses am 4. November 2020 werden wir darüber sprechen, wie diese Schwierigkeiten gemeistert werden können, erste Pilotprojekte vorstellen und technische Innovationen präsentieren. Wir werden ferner darüber sprechen, inwieweit diese Neuerungen beispielgebend sind und welche Rahmenbedingungen für die breite Anwendung benötigt werden. Abschließend wird die Frage diskutiert werden, ob es Bundesmittel für die effiziente Wärmeversorgung geben sollte.

Bericht


Rückblick: Arbeitskreis „Zukunftsenergien“ am 28. Oktober 2020 [online]

EEG-Novelle 2020 - wie sollte der zukünftige Ausbau der Erneuerbaren gestaltet werden?

Im Jahr 2030 soll der Anteil der erneuerbaren Energien am deutschen Bruttostromverbrauch bei rund 65 % liegen. Um dieses Ziel innerhalb der nächsten zehn Jahre zu erreichen, wird derzeit über eine erneute Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beraten. Zum einen soll die Akzeptanz der Bevölkerung für den Ausbau der Windkraftanlagen erhöht werden. Zum anderen soll eine Regelung für den Weiterbetrieb solcher EE-Anlagen getroffen werden, die nach 20 Jahren EEG-Förderung keine Förderberechtigung mehr haben. Daneben werden weitere Änderungen etwa zur Regulierung der Wasserstoffproduktion erwartet. Im Rahmen des Arbeitskreises „Zukunftsenergien“ am 28. Oktober 2020 werden wir mit den ausgewählten Stakeholdern über ihre Erwartungen an die Novelle diskutieren.

Bericht