Forum Zukunftsenergien

Aktuelles


Arbeitskreis „Energie & Verkehr“ am 20. Februar 2019

Klimaschutz im See- und Luftverkehr – „On track“ oder im Schlingerkurs?

Seeverkehr und Luftverkehr - beide Sektoren werden in den kommenden Jahren enorme Zuwachsraten erreichen. Einher mit einem starken Wachstum der Verkehrsleistung geht bei beiden Verkehrsträgern aber auch die Zunahme der Auswirkungen auf die Umwelt. Im Rahmen des kommenden Arbeitskreises „Energie & Verkehr“ wird erläutert werden, welche Klimaschutzziele die beiden Sektoren zu erreichen haben und welche Möglichkeiten die Bundesregierung zur Förderung des Klimaschutzes in den beiden Sektoren hat.

Programm


Rückblick: Arbeitskreis „Zukunftsenergien“ am 13. Februar 2019

Abschlussbericht der WSB-Kommission – Bewertung und Ausblick

Nachdem die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ Ende Juni 2018 ihre Arbeit aufgenommen hat, soll Anfang Februar der Abschlussbericht vorgelegt werden. Zuletzt spitzte sich die Debatte noch einmal zu und Bundeskanzlerin Merkel versuchte durch ein Abendessen die Positionen zusammenzubringen. Im Rahmen der kommenden Sitzung des Arbeitskreises „Zukunftsenergien“ am 13. Februar 2019 wird ein Fazit des Abschlussberichts der Kommission gezogen werden und versucht herauszuarbeiten, welche konkreten politischen Maßnahmen sich daraus nun ergeben werden.

Bericht


Rückblick: European Energy Colloquium am 6. Februar 2019

Europäische Versorgungssicherheit – Welchen Beitrag leisten fossile und erneuerbare Anlagen?

In Deutschland überlagert derzeit die Debatte um einen Kohleausstieg viele andere Themen der Energiewirtschaft. Bei dieser Debatte in Berlin und Brüssel geht es einerseits um das Gelingen eines Strukturwandels in den Revieren und andererseits um die Organisation von Versorgungssicherheit – auch zukünftig. Im November 2018 hat das Forum für Zukunftsenergien die Diskussion darüber, wie der Strukturwandel gelingen könnte, organisiert. Im Rahmen des European Energy Colloquiums im Februar werden wir uns mit der Frage befassen, wie die europäische Versorgungssicherheit gewährleistet werden kann und welchen Beitrag fossile und erneuerbare Anlagen leisten können.

Bericht


Rückblick: Arbeitskreis „Zukunftsenergien“ am 30. Januar 2019

„Blockchain“ – Die Lösung für eine dezentrale Energiewende?

Kaum ein Begriff hat, auch in der Energiewirtschaft, in den letzten Jahren so viel Aufmerksamkeit erhalten wie das Wort „Blockchain“ und dies, obwohl der Begriff im Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende aus dem Jahr 2016 keine direkte Berücksichtigung fand. Dabei wird diese Technologie wahrscheinlich gravierende Auswirkungen auch für die Energiewirtschaft mit sich bringen. Das hat auch die Bundesregierung erkannt und erarbeitet daher derzeit eine „Blockchain-Strategie“. Diese soll im Laufe des Jahres 2019 vorgestellt werden. Im Rahmen der kommenden Sitzung des Arbeitskreises „Zukunftsenergien“ am 30. Januar 2019 soll erörtert werden, in welchen Bereichen der Energiewirtschaft diese Technologie eingesetzt werden kann und welcher regulatorische Rahmen dafür benötigt wird.

Bericht


Rückblick: Arbeitskreis „Zukunftsenergien“ am 16. Januar 2019

Kosten des Klimaschutzes – Was bedeuten steigende CO2-Preise für die energieintensiven Industrien?

Im Januar 2019 wird die Marktstabilitätsreserve (MSR), die u.a. das Überangebot an CO2-Zertifikaten verringern soll, im EU-Emissionshandel starten. Der Think Tank Carbon Tracker erwartet, dass der Preis für ein Zertifikat in den Jahren 2019 bis 2023 bei durchschnittlich 35 bis 40 Euro liegen wird. Doch schon im Jahr 2018 konnte man die enorme Steigerung der Zertifikatspreise auf zwischenzeitlich rund 25 Euro (September 2018) nach Einigung der EU-Institutionen auf eine EU-ETS Reform beobachten. Dieser Preisanstieg belastet gerade die energieintensiven Industrien in Deutschland. Sie warnen deshalb vor einer Überlastung der Branche, insbesondere im internationalen Vergleich. Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen des Arbeitskreis „Zukunftsenergien“ darüber diskutiert werden, welche Auswirkungen die steigenden CO2-Preise haben und wie die Klimaschutzziele ohne Gefährdung der energieintensiven Industrien in Deutschland erreicht werden können.

Bericht